Software-Entwicklungsplan

Softwareentwicklung ist komplex und riskant

Softwareentwicklung ist deshalb riskant, weil das Risiko besteht, nicht alle Anforderungen umsetzen zu können, die zum Zeitpunkt der Planung formuliert wurden.

Softwareentwicklung ist ein Prozess, der nie ganz abgeschlossen sein wird. Er ist fortlaufend und evolutionär. Aus ihm ergeben sich immer wieder neue Chancen, aber auch Risiken.

Unvorhersehbares ist nicht planbar. Schon allein deshalb ist jeder Software-Entwicklungsplan ein lebendes Dokument.

Bei xmera gilt: Nachhaltigkeit vor Schnelligkeit

Ich habe mich bei xmera zur nachhaltigen Softwareentwicklung verpflichtet.

Unter nachhaltiger Entwicklung verstehe ich den Aufbau einer Softwarestruktur und -qualität, die für einen dauerhaften Betrieb ausgelegt ist. Das ist insbesondere in der Anfangsphase wichtig und kann mehr Zeit als ursprünglich geplant in Anspruch nehmen.

Die Zeitplanung ist besonders herausfordernd bis unmöglich. Da ich aber auch verstehe, dass Sie als Anwender eine zeitliche Orientierung benötigen, ordne ich meinen Teilzielen trotzdem ein Zeitfenster zu. Diese sollten Sie als beste Absicht meinerseits und als grobe Orientierungshilfe für Sie verstehen.

Das sind die nächsten Meilensteine

Okt 19 – Demoversion von xmera:isms

Es wird eine Demoversion von xmera:isms geben, in die sich jeder als Gast einloggen können wird. Die Administrationsrechte können für die Demoversion jedoch nicht freigeben werden.

Nov/Dez 19 – 1. Release von xmera:isms

Mit dem ersten Release ist es möglich eine Testinstanz von xmera:isms zu bestellen. Für die Testinstanz bekommen Sie alle Administrationsrechte und können die Anwendung an Ihre Anforderungen anpassen.

Ab Jan 20 – Risikomanagement

Im ersten Release von xmera:isms werden noch keine Tools enthalten sein, die Ihnen die Risikoanalyse im Rahmen des ISMS ermöglichen. Zu diesem Thema werden eines oder mehrere Module entwickelt werden.

Wenn Sie sich dabei gerne methodisch einbringen möchten, dann sollten wir uns darüber unterhalten.


The first 90 percent of the code accounts for the first 90 percent of the development time. The remaining 10 percent of the code accounts for the other 90 percent of the development time.

Tom Cargill, Bell Labs